Erasmus + Projekt: Abschlusstreffen zu „cultural diversity“ in Schweden

Die Finalisierung des Handbuchs stand beim Abschlusstreffen des Erasmus+ Projekts im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden aus verschiedenen Erwachsenenbildungseinrichtungen aus Schweden, Österreich, der Türkei und zwei Referent/-innen des hvv traten in Gespräche und Austausch mit unterschiedlichen Einrichtungen und Initiativen in Uppsala, die sich im Bereich der Integration engagieren.


Vom 14. bis 17. Mai fand in Uppsala das letzte Arbeitstreffen des Projekts der strategischen Partnerschaft statt. Das Handbuch als Hauptergebnis des Projekts war dabei der Fokus. Auf der Basis von Hintergrundinformationen aus den beteiligten Ländern zu Migration und Integration werden gute Beispiele aus der Praxis der kulturellen Diversität vorgestellt.


Zwischenüberschrift


Die beteiligten Partnerorganisationen bekamen vor Ort einen guten Einblick in die Arbeit unterschiedlicher Organisationen  in Uppsala. Bei intensiven Gesprächen und Austausch, auch mit Politiker/-innen, wurde deutlich, dass es trotz der sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen auch Themen und Entwicklungen gibt, die alle in ihrer Arbeit betreffen. Die besuchten Organisationen waren bspw. Initiativen, die sich um besonders vulnerable Gruppen kümmern- von der Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche oder auch Frauen und Mädchen in besonders schwierigen Lebensverhältnissen. Die gastgebende Organisation „Studiefrämjandet Uppsala“ stellte die beeindruckende integrative Stadtteilbildungsarbeit vor. 

 hier der Link


Zwischenüberschrift

Die beteiligten Partnerorganisationen bekamen vor Ort einen guten Einblick in die Arbeit unterschiedlicher Organisationen  in Uppsala. Bei intensiven Gesprächen und Austausch, auch mit Politiker/-innen, wurde deutlich, dass es trotz der sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen auch Themen und Entwicklungen gibt, die alle in ihrer Arbeit betreffen. Die besuchten Organisationen waren bspw. Initiativen, die sich um besonders vulnerable Gruppen kümmern- von der Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche oder auch Frauen und Mädchen in besonders schwierigen Lebensverhältnissen. Die gastgebende Organisation „Studiefrämjandet Uppsala“ stellte die beeindruckende integrative Stadtteilbildungsarbeit vor. 

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