Innovationstag 2014: Video und Bilder

Was macht die Volkshochschulen so einzigartig? Wo stehen die Volkshochschulen im Konzert der Bildungsanbieter? Gibt es einen vhs-spezifischen Bildungsbegriff? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich 120 Vertreterinnen und Vertreter der hessischen Volkshochschulen Ende Februar in Frankfurt.

Unter dem Motto „Allgemeinbildung – Lebenskunst – Volkshochschule“ hatte der Marketingverbund der hessischen Volkshochschulen zum Innovationstag 2014 ins Frankfurter Haus am Dom geladen. In verschiedenen Vortrags- und Diskussions-Formaten lieferte der Innovationstag 2014 Impulse und Anregungen dafür, den gemeinsamen Standort und die verbindende Identität der Volkshochschulen jenseits aller lokalen Besonderheiten zu stärken.

Lebenslanges Lernen als „Lebenskunst“

Zu Beginn sensibilisierte Beraterin Eva Heinold-Krug das Publikum für das Thema der Veranstaltung und lud das Publikum zum Reflektieren über die eigene Bildungsbiographie ein. Dr. Sebastian Lerch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Andragogik an der Universität Bamberg referierte über das „Bildungsziel Lebenskunst“, in dem das Lebenslange Lernen wieder in die Hände der Subjekte gegeben ist. Vertreter/-innen aus den Volkshochschulen gaben im Anschluss zum Gehörten aus ihrer Praxis heraus Statements ab und diskutierten das Konzept.

Volkshochschulen als letzte Bastion der Allgemeinbildung

Am Nachmittag referierte Prof. Dr. Harald Lesch, Professor für Astrophysik an der Universität München und bekannter Wissenschaftsjournalist, über das Wesen von Allgemeinbildung. Prof. Lesch dankte in seinem Vortrag den anwesenden vhs-Mitarbeitenden für ihre Arbeit und würdigte die Volkshochschulen als letzte verbliebene Bastion der Allgemeinbildung.

Video: Rainer Böhm/vhs Schwalm-Eder

Bilder: B.von der Meden, J.Zender/hvv





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